Friederike von der Marwitz Internationaler Business-Auftritt
Internationaler Business-Auftritt
Friederike von der Marwitz
Max-Reger-Str. 139
90571 Schwaig
Ansprechpartner: Friederike
von der Marwitz
Kurzprofil Berater, Coach und Trainer für internationale Business-Etikette, Messebetreuerschulung, Kommunikation, Stil- und Image, Seminare engl, span., deutsch
WERDEGANG:
Friederike von der Marwitz, geb. von Eisenhart-Rothe, ist mit den internationalen Sitten und Gebräuchen in den USA, Asien, Lateinamerika und Europa sehr vertraut. Ihr Wissen und ihre Erfahrung baute sie in interna-tionalen Wirtschaftsunternehmen, Botschaften, Kammern und Messen im In- und Ausland aus.
Friederike von der Marwitz bietet Fach- und Führungskräften, die sich auf den internationalen Business- und Messeauftritt vorbereiten, professionelle Unterstützung an. Sie ist bekannt durch Funk und Fernsehen und „bezaubert“ durch ihre feine, authentische, selbstbewusste sowie kommunikative Art. Den Gedanken der Werte wie Rücksichtnahme und Respekt lebt sie und begeistert selbst diejenigen, die anfangs mit Vorbehalt diesem Thema gegenübertreten. Ihre Arbeit als Trainerin macht ihr Spaß, und dieser steckt an und motiviert.
AUSBILDUNG:
• Sprachwissenschaften Universität UNAM, Mexiko
• Übersetzungsstudium Spanisch/Englisch, Johannes-Gutenberg-Universität Mainz
ZUSATZAUSBILDUNG:
• Präsentation, Rhetorik und Stimmtraining
• Männersprache/Frauensprache – wirksam kommunizieren
• Gruppe und Gruppendynamik;
• Qualifizierung im internationalen Business-Auftritt für: Europa, Asien, Lateinamerika und USA
• Ausbildung zum Stimm- und Sprachtraining
• Japanische Umgangsformen in der Wirtschaft
• Seminar "Kundenkontakt mit Japanern in der Wirtschaft" / Japan
• Moderationstraining
• Systemisches Coaching
Werdegang • Geboren in Südamerika, Cali / Kolumbien. • Abitur in Stuttgart • Studium der Sprachwissenschaften an der Universität Germersheim • Dozententätigkeit an der Universität von Mexico City • Dolmetscherin auf Messen • Assistentin des Argentinischen Marineattachés an der Argentinischen Botschaft in Bonn • Assistentin der Geschäftsleitung bei internationalen Unternehmen in Windsor, Großbritannien • Eventmanagerin im Europasekretariat der Bundesarchitektenkammer BAK, Bonn • Assistentin der Geschäftsleitung Siemens AG PTD/CC, Erlangen • Seit 2005 Geschäftsführerin „Internationaler Business-Auftritt“
Know-How und Fortbildungen • • Friederike von der Marwitz ist mit internationaler Etikette aufgewachsen und hat sie im Ausland als auch in Großunternehmen erlebt und gelebt. • Diskretion ist selbstverständlich. • Hat Staatsgäste und Kunden international sowohl beruflich als auch privat betreut. • Durch Verwandtschaft aus und in Asien ist ihr das Themengebiet "Asien" vertraut.- • Seminarleitung auch in englischer und spanischer Sprache. • Liebt den Kontakt mit Menschen. • Die Seminare sind sehr praxisnah und lebendig strukturiert.
Seminarthemen Modul 1: Der Mitarbeiter als Visitenkarte des Unternehmens Modul 2: Small Talk - Erfolg mit Business-Talk Modul 3: Global Trainee Program Modul 4: Vorbereitung auf Assignments ins Ausland Modul 5: Geschäftsessen Modul 6: Business-Kleidung Modul 7: Messe-Auftritt Modul 8: Service in der Hotellerie Modul 9: Die Sekretärin und Assistentin als Visitenkarte des Unternehmens Modul 10: Professionelles Telefonieren und Netikette – ein Erfolgsplus für Ihr Unternehmen! Modul 11: Die Rolle des Gastes/Gastgebers und Kunden/Kundenbetreuers Modul 12: Umgang mit asiatischen Gästen und Kunden Modul 13: Netzwerken – was muss ich tun oder sollte ich lassen
Hier ein Auszug aus der umfangreichen Kundenliste: • Akademie Messe Frankfurt, Messe Frankfurt Medien und Service GmbH • BASF ChemTrade GmbH, Burgbernheim • Bayerischer Rundfunk, München • Berufsakademie Ravensburg, Ravensburg • Change Factory GmbH, München • Cito System GmbH, Nürnberg • COM Center • DATEV eG, Nürnberg • Dauphin Human Design Group GmbH & Co. KG, Offenhausen • Deutsche Bank • Dr. Michael Nöth, Philatelie Dresden, Ansbach • Arztpraxis Dr. Riffeser, München • RA Dr. Sonntag, Rechtsanwälte, Nürnberg • Dräxlmaier Automotivsysteme GmbH, Vilsbiburg • ENTRAK GmbH & Co. KG, Wendelstein • FrankenTV, Nürnberg • Frankfurter Messe Akademie • Frauen:Fachakademie Schloss Mondsee, Österreich • GfK, Nürnberg • Grundig-Akademie, Nürnberg • HENKEL KGaA, Düsseldorf • Hauck & Aufhäuser Privatbankiers, München • Hotel "La Villa", Starnberger See • IHK, Nürnberg • IMPULSE Agentur GmbH, Dortmund • KarstadtQuelleVersicherungen, Nürnberg • KompetenzZentrum Bau Neumarkt GmbH; Neumarkt • Landsmannschaft Teutonia, Würzburg • LGA, TÜV-Rheinland • Lions-Club, Erlangen • Lunega, Erlangen • Max Bögl Bauservice GmbH und Co. KG, Neumarkt • Meisterfrauen im Handwerk, Amberg • München.TV, München • Nando Design, Nürnberg • NIK, Nürnberg • Radio Charivari und Radio F, Nürnberg • R.T.S. Steuerberatungsgesellschaft MBH, Stuttgart • SIEMENS AG • Silhouetta, Nürnberg • Sparkasse Bamberg • Staatsoper, Nürnberg • STAEDTLER Mars GmbH & Co. KG, Nürnberg • TOP Business-AG • Universität Sankt Gallen, Schweiz • Universität Ravensburg • von Rundstedt HR Partners, Nürnberg
Lehrbeauftragte der • Akademie Messe Frankfurt • Universität Sankt Gallen, Schweiz • Universität Ravensburg • Frauenfachakademie Schloss Mondsee – Österreich usw.
Und zu meiner Einstellung als Trainer: Ich habe den Berufskodex des "Forums Werteorientierung in der Weiterbildung e.V." anerkannt und setze ihn in meinen Trainings um.
Januar 07 IHK – Wirtschaft in Mittelfranken Alles eine Frage des Stils
12. Januar 07 Abendzeitung Nürnberg/München Erfolg in der Nische
Umsatz mit Etikette
20. Dezember 06 Nürnberger Nachrichten Azubi-Benimmseminar: Höflich in nur zwei Tagen
Dezember 06 Strategie-Forum Exzellente Umgangsformen – Mit individuellen Stärken zur neuen Berufung
November 06 Nordbayern Infonet Von guten Umgangsformen
September 06 Metropolregion Nürnberg Renaissance der Robe
19. September 06 Nürnberger Zeitung Wenn Promis keinen Walzer können
18. September 06 Pegnitz-Zeitung Stadt Nürnberg Opernball-Besucher sind ihre eigenen Stars
14. September 06 Nürnberger Nachrichten Opernball bringt neue Kundschaft
14. September 06 Nürnberger Zeitung Hugo Strasser sorgt für Swing
08. September 06 Abendzeitung Nürnberg Handkuss nicht wie bei Boris Becker
08. August 06 Abendzeitung Nürnberg Tanzen Sie mit der AZ in der Oper
17. August 06 Nürnberger Zeitung Bitte die Schultern bedecken
04. Juli 06 Fränk. Landeszeitung Ansbach Gutes Benehmen geschnuppert
02. Februar 06 Nachrichten aus dem Rathaus Elternabend zu Umgangsformen in der Theodor-Billroth-Schule
02. Februar 06 Stadtmagazin Nürnberg Elternabend zu Umgangsformen in der Theodor-Billroth-Schule
Dezember 05 IHK-Wirtschaft in Mittelfranken Erster Eindruck, Small Talk und Umgangsformen
Auftritte im Fernsehen und im Rundfunk: 07/08 Bayer. Fernsehen 08/08 Radio F 09/07 Bayer. Fernsehen 09/07 Charivari 03/07 Muenchen.tv 09/07 Radio F 01/07 FrankenTV 09/07 Charivari 05/06 FrankenTV 09/07 Radio F 09/08 Bayer. Fernsehen
Zufriedene Seminarteilnehmer
Zufriedene Seminarteilnehmer
...IM VORFELD WAREN NATÜRLICH ALLE KOLLEGINNEN UND KOLLEGEN SEHR GESPANNT! SCHON ALS WIR DEN TRAININGS- ALS AUCH DEN VORTRAGSRAUM BETRATEN, WAR SPÜRBAR, WIE SIE DIE TEILNEHMER ABHOLTEN UND SICH SOFORT EINE OFFENE UND ENTSPANNTE STIMMUNG BREIT MACHTE.
DER WORKSHOP UND DIE VORTRÄGE WAREN EIN ECHTER „AUGENÖFFNER“ UND HALFEN, DIE WIRKSAMKEIT DES MESSEVERHALTENS ZU VERANSCHAULICHEN. DIE HERAUSFORDERUNG, EINER INTERNATIONAL ZUSAMMENGESETZTEN, SEHR ERFAHRENEN UND ANSPRUCHSVOLLEN MANNSCHAFT DAS VERHALTEN GEGENÜBER AUSLÄNDISCHEN GÄSTEN UND KUNDEN DEUTLICH ZU MACHEN, HABEN SIE PROFESSIONELL GEMEISTERT. IHRE BEGEISTERUNG UND DER HUMOR, MIT DENEN SIE DIE INHALTE PRAGMATISCH VERMITTELTEN, SEHEN WIR ALS AUSSCHLAGGEBEND DAFÜR, DASS DIESE VON UNSEREN KOLLEGEN SO GUT ANGENOMMEN UND UMGESETZT WERDEN. DAS ECHO VON SEITEN DER ETWA 100 STANDMITARBEITER WAR DURCHWEGS SEHR POSITIV, AUCH DIE PRAKTISCHE ANWENDBARKEIT WURDE BESONDERS ERWÄHNT.
HERVORZUHEBEN IST IHRE SPRACHENKENNTNIS, IHRE GROßE INTERNATIONALE ERFAHRUNG, IHRE AUTHENTIZITÄT UND LEIDENSCHAFT. SIE SCHAFFEN ES ZU MOTIVIEREN, ZU ÜBERZEUGEN UND IHRE SELBST GELEBTEN ERFAHRUNGEN IN LEBENDIGER WEISE WIE SACHLICH DEUTLICH ZU MACHEN.
UNSERE VIELEN GÄSTE UND KUNDEN WAREN ÜBER DAS SEHR ENGAGIERTE, FREUNDLICHE UND RESPEKTVOLLE VERHALTEN DES STANDPERSONALS BEGEISTERT UND FÜHLTEN SICH OFFENSICHTLICH AUF UNSEREM STAND SEHR WOHL.
WIR EMPFEHLEN SIE WÄRMSTENS ALS KOMPETENTEN, SEHR ENGAGIERTEN, KUNDENORIENTIERTEN UND PROFESSIONELLEN TRAINER WEITER, DANKEN IHNEN FÜR IHRE WUNDERBARE UNTERSTÜTZUNG UND FREUEN UNS AUF EINE WEITERE SEHR ANGENEHME ZUSAMMENARBEIT MIT IHNEN.
CAROLA BURRELL-MANNIGEL; DAUPHIN HUMAN RESOURCES
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…Es war ein wunderbarer Tag. Danke…
Malgorzata Seidel-Janke
…ein super spannendes Thema, das heutzutage immer wichtiger wird….
Stefanie Kaiser
… sehr interessant, gute Tipps, klasse vorgetragen, wichtige Kleinigkeiten – vielen Dank…
Gabriele Jebaii; Henkel AG & Co. KG
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….Ihr Seminar hat mich sehr beeindruckt, ich schwärme immer noch davon. Meine Kollegen im Büro haben schon einige neue „Handlungen“ bei mir erkannt. …
Tatucu-Ertel Lucia; MAX BÖGL
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...ausgezeichnetes Seminar – exzellente Trainerin – vielen Dank für die Bemühungen…
René Dergel; AREVA
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…sensationelles Seminar mit 1000 Tipps und Tricks zum perfekten Businessumgang mit Geschäftspartnern…
Christian Rein; B+B Architekten
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…mir hat das tolle Wochenende sehr viel Freude gemacht und für mich persönlich viele Anregungen und Umsetzungen mitgenommen. Herzlichen Dank!...
Manuela Duda, FrankenTV
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/>---------------------------------------------------------------------------------------- Guten ...Ihr Seminar hat mich sehr beeindruckt, ich schwärme immer noch davon. Meine Kollegen im Büro haben schon einige neue „Handlungen“ bei mir erkannt.
Mit freundlichen Grüßen
Tatucu-Ertel Lucia Dipl.Ing. (TU) MAX BÖGL Technisches Projektmanagement ---------------------------------------------------------------------------------------- Sehr ...Sie und Ihr Vortrag haben mich heute noch sehr beschäftigt. Ich hatte Bürotag, da war das möglich. Ihre Besonderheit liegt darin, dass Sie, ein sehr oft als "steif" angesehenes Thema durch Ihre warme, freundliche Art und durch Ihre Begeisterung dafür, auflockern und verarbeitbar machen können.
Die Erwartung ist, fürchte ich, oft, dass jemand, der dieses Thema lehrt, dies mit erhobenem Zeigefinger macht. Den gibt es bei Ihnen trotz aller Klarheit nicht... Sie sind eine außergewöhnliche Frau und ich würde Sie gern in Ihrem Tun unterstützen, wenn Sie dies möchten.
Herzliche Grüße
Dr. Angelika Limmer Coaching – Training November 2008 ---------------------------------------------------------------------------------------- NürnbergBC XING
"NürnbergBC - XING Live-Treff Mittelfranken" hatte diesmal zum zweiten Mal zu einem exklusiven Networking-Dinner eingeladen, das für alle Teilnehmer nicht nur kulinarisch ein Genuss wurde, sondern neben einer perfekten musikalischen Umrahmung auch viele wertvolle Tipps zum Thema "Der perfekte Auftritt bei Geschäftsessen" vermittelte.
Hierzu hatten wir in Friederike von der Marwitz eine kompetente Trainerin, die Ihren Erfahrungs- und Wissensschatz gern an die anwesenden Gäste weiter gab.
Man ahnt gar nicht, welche Fettnäpfchen bei so einem Geschäftsessen auf einen warten. Angefangen bei der richtigen Verteilung der Sitzplätze, dem gelungenen SmallTalk unter Umgehung von NoGo-Themen, der richtigen Besteckwahl, dem Abstellen des Begrüßungsdrinks, der korrekten Sitzhaltung, dem Einsatz der Serviette usw.
Als Organisator dieses Dinners bin ich natürlich mit 'gutem Beispiel' voran gegangen und habe mir gleich mehrere der NoGo's eines perfekten Verhaltens beim Business-Dinner geleistet. Aber das wollen wir hier schließlich nicht gleich öffentlich bekannt geben.
Alle Beteiligten hatten jedenfalls richtig Spaß an der Veranstaltung, und auch wenn man sich nicht immer an die perfekte Business-Etikette hielt, so wissen wir nun wenigstens, wie man sich korrekt verhält, um auch in gehobenen Kreisen zu punkten und den einen oder anderen großen Auftrag oder Job an Land zu ziehen.
Mit der Business-Etikette ist es wie mit dem Reichsein - es kommt nicht darauf an, alles zu haben, sondern darauf, dass man frei entscheiden kann, was man haben möchte. Die Teilnehmer sind nun an Wissen reicher und können frei entscheiden, wann sie welches Verhalten einsetzen und wann dies angebracht ist.
Ihr Moderator und Organisator für NürnbergBC
Jürgen B. Lehner ---------------------------------------------------------------------------------------- Sehr ...wir möchten uns auf diesem Wege nochmals herzlich für Ihren Input zum Thema "International Behaviour" bedanken.
Ihre theoretischen Ausführungen gepaart mit der anschließend praktischen Umsetzung hat uns allen, sowohl im beruflichen als auch privaten Umfeld, die Sinne für die internationale Etikette geschärft.
Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg und interessante Vorträge.
Mit freundlichen Grüßen
Otmar Rauchensteiner, DAS Dräxlmaier
Automotivsysteme GmbH ---------------------------------------------------------------------------------------- Ihre ... Frau von der Marwitz ist als Mensch rübergekommen und nicht als Lehrer..." "...besonders gut gefallen hat mir an der Veranstaltung, dass man sich persönlich angesprochen und motiviert fühlt, ggf. an sich selbst zu arbeiten..." "...sehr informativ, abwechslungsreich, teamorientiert..." "... es sollte mehr Zeit eingeplant werden..." "... Betriebsblindheit! Augen für manche Dinge wieder öffnen..." ---------------------------------------------------------------------------------------- Mir hat das tolle Wochenende sehr viel Freude gemacht und für mich persönlich viele Anregungen und Umsetzung mitgenommen. Vielen Dank! M. Duda, FrankenTV Vielen Dank für ein äußerst informatives und lehrreiches Wochenende. B. Rieger, FrankenTV Korrektes Verhalten ist echte Arbeit. Durch Ihr Seminar haben wir erfahren, dass sich diese Arbeit lohnt! Danke! Ralf Ahlborn, FrankenTV Danke für das tolle Wochenende! Alex Wijnvoord, FrankenTV ---------------------------------------------------------------------------------------- Ihre Seminare zu „Business-Etikette" in deutscher und englischer Sprache
Sehr geehrte Frau von der Marwitz,
in den Jahren 2006 bis 2009 haben Sie mit uns Seminarveranstaltungen in englischer als auch in deutscher Sprache zum Thema „Business-Etikette" durchgeführt. Teilgenommen haben neben den Außendienstmitarbeitern das Innendienstpersonal und die Geschäftsleitung unseres Hauses. Die sehr kurzweiligen Veranstaltungen haben allen Teilnehmern sehr gut gefallen. Neben der Wichtigkeit des ersten Eindrucks erläuterten Sie uns die Pflichten von Kundenbetreuern und Gastgebern. Sehr informativ fanden wir Ihre Ausführungen zum Thema korrektes Begrüßen, Empfangen, Vorstellen, Konversation als auch Business-Kleidung. Bei einem gemeinsamen Essen bekamen wir Einsicht über die Funktion der Tischordnung sowie die Bedeutung der Sitzordnung, das richtige Verhalten im Restaurant und Informationen über die allgemeinen Tischmanieren. Gute Umgangsformen und Stil sind wichtige Vorzüge sowohl im geschäftlichen als auch im privaten Bereich. Bei Ihren Seminaren besteht immer die Möglichkeit, schon im Vorfeld individuelle Schwerpunkte zu setzen und während der Schulung auch Fragen zum jeweiligen Thema zu stellen. Weitere Seminare haben wir schon bei Ihnen gebucht. Gern empfehlen wir Sie an Geschäftspartner weiter. Wir freuen uns auf eine weitere gute und produktive Fortführung der Zusammenarbeit mit Ihnen. Mit freundlichen Grüßen
Hamm de Bantleón BASF ChemTrade GmbH ---------------------------------------------------------------------------------------- "Benimm Dich zu Hause wie in der Gesellschaft, dann kannst Du Dich in der Gesellschaft wie zu Hause benehmen!"
Referenzschreiben
Sehr geehrte Frau von der Marwitz,
auf diesem Wege danken wir Ihnen noch einmal herzlich für die aufschlussreichen und amüsanten Stunden, die Sie uns zusammen mit einigen Mitarbeitern der CITO PrintLine GmbH im Rahmen unseres Business-Etikette-Seminars am Samstag, den 29.09.2007, geschenkt haben. Sie haben sich überaus intensiv mit uns auseinandergesetzt, und es ist Ihnen hervorragend gelungen, auf der Basis eines scheinbar trockenen und steifen Themas einen bunten und unterhaltsamen Tag zu gestalten, der uns allen gut gefallen hat. Obwohl einige unserer Mitarbeiter dem Seminar anfangs skeptisch gegenüberstanden, haben Sie es mit Ihrer warmen und herzlichen Art geschafft, uns die grundlegenden Richtlinien beim Vorstellen und Begrüßen, die passenden Small-Talk-Themen mit Geschäftspartnern sowie Kundenbetreuers zu vermitteln. Das richtige Verhalten bei Tisch wurde uns bei einem schönen und ebenso schmackhaften Candle-Light-Dinner mit vorherigem Sektempfang anschaulich gemacht. Kurz gesagt: Wir alle waren nach einem sehr langen Tag begeistert von der durch Sie vermittelten und gelebten Etikette in allen Bereichen. Der ganze Tag verging wie im Flug, und es wurde keine Minute langweilig. Etikette sollte wieder, ob im Privaten oder Geschäftlichen, einen wichtigen Stellenwert im Leben eines jeden Menschen einnehmen und wird es auch bei uns in Zukunft wieder mehr tun. Wir freuen uns schon heute auf weitere gemeinsame Seminare mit Ihnen und empfehlen Sie gerne weiter. Mit herzlichen Grüßen,
CITO SYSTEM GmbH ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ 8. März 2009 ...mir hat das Seminar sehr gefallen, auch das ganze Ambiente und die angenehme Gruppe. Generell hat sich mein Eindruck bestätigt, dass Sie für das Thema der perfekte Trainer sind - wie es auch Ihr ehemaliger Vorgesetzter gesagt hat: Sie strahlen gutes Benehmen aus!... Tobias Müller SIEMENS AG ------------------------------------------------------------------------------------------- 20. Mai 2009 Liebe Frau von der Marwitz,
die Universität St. Gallen hat angefragt, ob wir im Herbst wieder gerne ein Skills Seminar zu dem Thema "Business Etikette" machen möchten. Aufgrund des sehr gutes Feedbacks, fänden wir das sehr schön. Würden Sie wieder als Coach zur Verfügung stehen?
Herzliche Grüße und einen schönen Feiertag Raphaela Melingo
Deutsche Bank AG Human Ressources -------------------------------------------------------------------------------------------
Fachartikel
Was bedeutet Netzwerken?
Netzwerken ist der Schlüssel zum beruflichen Erfolg. Es gehört zur Überlebenstechnik, denn der Wettbewerb im Berufsleben ist härter geworden. Kontakte und Beziehungen erleichtern das Vorankommen. Diese müssen aber auch korrekt genutzt als auch gepflegt werden!
„Ein Grashalm wächst nicht schneller, wenn Sie daran ziehen. Wohl aber, wenn Sie ihn düngen und regelmäßig gießen.“
Netzwerken bedeutet: … der konsequente und vertrauenswürdige Aufbau von Beziehungen … die fortlaufende Pflege dieser Beziehungen … ein Geben und ein Nehmen!
Was gehört zum Netzwerken?
Zum Netzwerken gehört eine Portion Mut und Selbstbewusstsein. Aber oft freuen sich Menschen, wenn Sie Interesse an ihnen zeigen. Und amerikanische Studien haben gezeigt, dass der Mensch zunächst zu 55% auf das Äußere sieht, dann zu 38% auf die Stimme und nur zu 7% auf den Inhalt der Aussage. Also, probieren Sie es aus - überwinden Sie die Angst – Sie müssen nicht philosophieren, um zu wirken. Ihre Ausstrahlung, Ihr Interesse am Anderen und Ihre Authentizität sind maßgebend.
Zum Kontaktaufbau gehört:
- dass Sie die Chancen zur Kontaktaufnahme wahrnehmen - dass Sie sich anderen Menschen gegenüber rücksichtsvoll verhalten (d.h. wahren Sie Umgangsformen am Telefon, beim Email-Schreiben und im persönlichen Kontakt)
Im Beruf hat der erste Eindruck keine zweite Chance!
Innerhalb von 3 Sekunden hat sich der Gegenüber ein Bild von Ihnen gemacht. 7 weitere Treffen sind erforderlich, um einen ersten schlechten Eindruck wieder wettzumachen! Wo können Sie netzwerken?
Neue Kontakte können vielerorts hergestellt werden. Beim Metzger oder bei der Party, beim Sportverein oder beim Reisen – nutzen Sie diese Chancen! Jeder Mensch hat etwas zu berichten. Entwickeln Sie ein Interesse für Menschen. Laufen Sie nicht blind an Ihren Mitmenschen vorbei.
Wie netzwerken Sie?
Zum Netzwerken gehört das wahre Interesse an anderen Menschen. Die Kontaktaufnahme ist gar nicht schwer: ein freundliches Lächeln, eine positive Einstellung, Respekt gegenüber Ihrem Gegenüber, ein paar Worte über das Wetter als auch Authentizität reichen oft schon, um die Neugier des Gegenübers zu entfachen. Und schon sind Sie im Gespräch. Und wenn eine vertrauensvolle Basis geschaffen ist und auch die Wellenlänge übereinstimmt, wächst Ihr Netzwerk. Besonders im Ausland ist der vertrauensvolle Beziehungsaufbau Anfangs wichtiger als Qualifikationen. Beziehungen funktionieren aber nur dann gut, wenn sich keiner ausgenutzt fühlt. Ausnutzen und Fallen lassen widerspricht dem Networking-Gedanken der Gegenseitigkeit. Bauen Sie Vertrauen und Wertschätzung auf.
Die Kontaktaufnahme z.B. bei Empfängen:
Hierzu gehört eine gute Vorbereitung.
- Lesen Sie die Einladungskarte genau durch (wer lädt ein, haben Sie zu- oder abgesagt, wann und wo findet der Empfang statt, welches ist das Thema des Treffens, welche Gäste werden anwesend sein, um wie viel Uhr sollten Sie ankommen und auch wieder gehen, wie ist die Kleidungsordnung, welches Geschenk sollten Sie dabeihaben…? - Wer sind die Gastgeber als auch die Gäste – welche Interessen haben sie? - Wen möchten Sie kennenlernen - Beherrschen Sie die Techniken des Small Talks (vermeiden Sie Tabuthemen) - Visitenkarten sind das wichtigste Werkzeug eines Networkers. Nehmen Sie immer genügend und ordentliche Visitenkarten mit. Sie dienen als Gedächtnisstütze aber auch dazu, den Namen des Gesprächspartners zu behalten. Achten Sie auf die Regeln der Visitenkartenübergabe im Ausland! - Achten Sie auf Ihre Körperpflege (viele Menschen haben einen äußerst ausgeprägten Geruchssinn) - Betreten Sie den Raum vorbereitet, positiv eingestellt, neugierig auf neue Kontakte, entspannt, aufrecht und mit offener Haltung. Beobachten Sie den Raum und merken Sie sich, wer mit Ihnen Augenkontakt aufnimmt oder welche Gruppe eine offene Haltung hat. - Seien Sie entspannt und vorbereitet - Achten Sie darauf, aufrecht zu stehen und eine offene Haltung einzunehmen - Ein Lächeln öffnet Ihnen viele Türen So werden Sie positiv in Erinnerung bleiben :
- Stellen Sie sich mit Namen vor (achten Sie auf Etikette-Regeln) - Nehmen Sie dabei die Hände aus den Hosentaschen - Geben Sie Ihrem Gegenüber die Hand (fester Händedruck zeigt Selbstbewusstsein) - Schauen Sie dem Anderen in die Augen (der Augenausdruck sagt sehr viel aus) - Lächeln Sie (auch am Telefon!) - Nun werden oft Visitenkarten ausgetauscht. Zeigen Sie mit dieser Geste, daß Sie sich freuen, dem Gegenüber Ihre Visitenkarte überreichen zu dürfen. Nehmen Sie die Visitenkarte des Gegenübers mit Respekt an, schauen Sie sich diese kurz an und bedanken Sie sich hierfür! - Stellen Sie „Sesam-öffne-Dich-Fragen“ - Zeigen Sie Interesse, Einfühlungsvermögen und eine positive Einstellung - Erkennen Sie Signale und entlarven Sie versteckte Botschaften, übersetzen Sie Reaktionen und die Körpersprache des Anderen - Hören Sie aktiv zu - Stellen Sie Gegenfragen („habe ich Sie richtig verstanden?“) - Lächeln, nicken und hören Sie zu! - Nennen Sie die Namen und versuchen Sie, sich diese zu merken und korrekt auszusprechen (nehmen Sie die überreichte Visitenkarte als Hilfe) - Vermeiden Sie Tabuthemen (z.B. Politik, Religion, Krankheiten, Finanzen) - Lassen Sie den Anderen ausreden - Bleiben Sie bescheiden - Vermeiden Sie nervöse Gesten - Wechseln Sie die Perspektive (versuchen Sie, sich in den Anderen hineinzuversetzen) - Lesen Sie zwischen den Zeilen - Nehmen Sie dem Gegenüber nicht das Gesicht – lassen Sie den anderen im guten Licht erscheinen - Bringen Sie positive Verstärker wie z.B. „ich verstehe“ - Stellen Sie „offene“ und „W-Fragen“ (wer…, wie…, was…, warum…, wofür…) - Machen Sie Komplimente und lernen Sie auch, Komplimente anzunehmen - Vermeiden Sie Rechthaberei - Vermeiden Sie, auffallen zu wollen - Quetschen Sie den Anderen nicht aus – erzählen Sie auch von sich - Philosophieren sie nicht - Vermeiden Sie Berührungen und wahren Sie Distanz (Berührungen können Abwertung bedeuten) - Steigen Sie nicht in die Privatsphäre des Anderen - Seien Sie zurückhaltend bei Klatsch und Tratsch
Bei all diesen Überlegungen vergessen Sie bitte nicht, daß Sie die Zeit des Gegenübers nicht verschwenden. Oft ist es sinnvoller, die ausführlicheren Gespräche über Ihr Anliegen auf einen späteren Zeitpunkt zu verschieben. Besonders bei Messen und Tagungen ist es empfehlenswert, sich kurz vorzustellen, den ersten Eindruck des Gegenübers zu gewinnen und einen Visitenkartenaustausch erfolgen zu lassen. Weiteres kann in einem zweiten Gespräch stattfinden. Beenden Sie jedoch Ihr Gespräch zukunftsorientiert wie z.B.: Darf ich Sie anrufen oder anmailen, wollen wir uns mal…treffen, etc.?
Machen Sie sich (bitte nicht vor den Augen des neuen Kontaktes) sofort auf der Rückseite der Visitenkarte Notizen wie Datum, Art und Ort des Kennenlernens etc.
Ihr dauerhafter Einsatz bei einem neuen Kontakt verbunden mit Ihrem angenehmen, höflichen und tadellosen Verhalten baut über kürzer oder länger eine gute Basis für eine vertrauensvolle Beziehung auf. Dazu gehört auch, daß Sie auf Mails, Briefe oder Anrufe sofort antworten. Unzuverlässigkeit mindert die Wertschätzung.
Networking ist lernbar – seien Sie guten Mutes. Beziehungen funktionieren aber nur dann gut, wenn sich keiner ausgenutzt fühlt. Ausnutzen und Fallen lassen widerspricht dem Networking-Gedanken der Gegenseitigkeit. Bauen Sie Vertrauen und Wertschätzung auf. Viel Erfolg beim Netzwerken!Was bedeutet Netzwerken?
Internationale Umgangsformen am Messestand - Teil 1
Selten treffen Anbieter und potentielle internationale Kunden in so geballter Form aufeinander wie auf einer Messe. Daher sind diese für viele Anbieter die effektivste Plattform, um Kontakte zu knüpfen und neugierigen Besuchern das Unternehmen zu präsentieren. Der erste Kontakt des Messebesuchers mit dem Standpersonal ist entscheidend für die künftige Kundenbeziehung.
Ausschlaggebend für den Erfolg bei Messen sind nicht nur gute technische Kenntnisse (Produkt, Verfahren, Dienstleistungen), wenngleich diese unabdingbar sind. Entscheidend für erfolgreiche Abschlüsse sind oftmals Persönlichkeit, Respekt, Vertrauen, gute Umgangsformen und die Fähigkeit, einwandfrei zu kommunizieren. Dies gilt ganz besonders für Verhandlungen mit Angehörigen anderer Kulturen. Trotz „lockerer“ Sitten wird hier ganz besonders auf Umgangsformen sehr großen Wert gelegt. Der Aufbau einer vertrauensvollen Beziehung ist in vielen Ländern Priorität, nicht der Geschäftsabschluss!
Über Erfolg oder Misserfolg entscheiden in erster Linie Sie, die Mitarbeiter. Sie repräsentieren Ihr Unternehmen, Sie sind das Aushängeschild! Begreifen Sie die Messe als Chance, um sich und Ihr Unternehmen in positivem Licht zu zeigen. Freundliche Berater und zuvorkommende Mitarbeiter am Stand sind genau hier entscheidend. Keinem Gast darf das „Gesicht genommen werden“. Der Gast soll im Gegenteil ein AHA-Erlebnis erfahren, er soll sich immer gern an Ihr Unternehmen erinnern und Sie auch weiter empfehlen. Der Umsatz, den Sie auf der Messe machen, ist nicht das Maß aller Dinge. Worauf es ankommt, sind die dadurch gewonnenen Kontakte und der langfristig daraus entstehende Folgeumsatz.
Jede falsch behandelte Reklamation des Gastes (Negatives Erlebnis) wird bis zu 18 weiteren Empfängern (Bekannte, Freunde, Geschäftskollegen…) weiter getragen! Jedes positive Erlebnis hingegen wird bis zu 4 weiteren Empfängern weiter getragen!
Ein modernes, teures und exklusives Messedesign kann sein Ziel verfehlen, wenn
- Der erste Eindruck des Messestandes negativ ist - Sich die Mitarbeiter - die Visitenkarte des Unternehmens - nicht auf die Messe vorbereiten - einen negativen ersten äußerlichen Eindruck machen - schlechte Manieren haben und ihre Gastgeberrolle nicht ausüben können - und ihre Nachbereitung vernachlässigen.
Die Konkurrenz ist groß – nur der Umgang mit den Messegästen macht den großen Unterschied!
In diesem und in den folgenden Artikeln gebe ich Ihnen Verhaltensempfehlungen, die den Umgang mit Ihren Messegästen nicht nur erleichtern, sondern auch erfolgreich machen. Betrachten Sie diese Empfehlungen als Werkzeuge, die Sie je nach Bedarf einsetzen können. Wichtig ist es dabei, das Werkzeug richtig zu beherrschen. Denn darin zeigt sich der wahre Könner.
Die Messevorbereitung fängt schon lange vor der Messe an. Verpassen Sie Ihre Chance nicht!
- Schon vor der Messe sollten Sie bei Telefongesprächen mit Ihren zu erwartenden Kunden auf die Umgangsformen und den ersten Eindruck achten. - Vor dem Messeauftritt sollten Sie das Gefühl haben, sie seien ein Kind und würden sich auf das morgige Weihnachtsfest freuen! Diese Neugier und Freude sollten Sie auch Ihren Gästen gegenüber ausstrahlen! Gute Stimmung, gute Laune und perfekte Umgangsformen sind wesentlicher Bestandteil des Erfolges. Private oder berufliche Sorgen müssen „Zuhause“ bleiben – jeder Mitarbeiter, das Team, ist wichtig, um dem Kunden das Gefühl zu geben, dass er im Mittelpunkt steht. - Die Lust und Neugier auf Menschen ist sehr wichtig. Auch die unscheinbarsten Messegäste können Entscheider sein! - Lassen Sie Fotos wichtiger eventueller Gäste und VIP’s in Ihrem Kollegenkreis herumgehen, damit jeder Kundenbetreuer an Ihrem Stand auf diese wichtigen Gäste vorbereitet ist. - Prägen Sie sich die Namen wichtiger Gäste ein (um die Vorbereitung hierzu geht es im 2. Teil dieser Informationsserie (wie z.B. sprechen Sie „Herrn Professor Dr. von Wiedenau“ an?, wie wird „Herr Özdemir“ ausgesprochen – was tun Sie, wenn Sie es nicht wissen?) - Achten Sie auf eigene Namensschilder. - Besprechen Sie schon vorher, welcher Mitarbeiter für welchen Bereich des Standes zuständig ist. - Planen Sie Ihre Pausenzeiten ein. Diese richten sich generell nach den Gegebenheiten vor Ort und sind ausschließlich in den dafür vorgesehenen Räumen gestattet. - Körperhygiene ist ein Muss! - frisch gewaschene Haare - beim Service müssen die langen Haare nach hinten gekämmt und zusammengebunden werden, damit keine Haare ins Essen und in die Getränke fallen. - Nehmen Sie sich einen Notfallkasten mit folgendem Inhalt mit: Haarspray, Sicherheitsnadeln, Haarklammern, Schuhcreme, Fußspray oder Gelpads für die Schuhe, Nadel und Faden, Seidenstrümpfe, Deo, Zahnbürste/-Pasta, Feuchttücher, Block, Stift, Pfefferminzbonbons, etc. - Denken Sie an gute, bequeme Schuhe (bei Damen Pumps – geschlossene und saubere! Schuhe), die Sie schon lange vorher eingelaufen haben! - Nehmen Sie genügend Visitenkarten als auch ein Etui (optimal ein Silberetui) mit, das aus zwei Fächern besteht: Visitenkarten, die man einsammelt und eigene Visitenkarten. - Kümmern Sie sich vorher um das gesamte Erscheinungsbild wie z.B. Schuhe sauber und gepflegt, sitzen alle Knöpfe, ist der Anzug sauber oder verschwitzt,… - Seien Sie pünktlich und planen Sie Staus, Parkplatzsuche, Bus/Bahnverbindungen etc. mit in Ihren Anfahrtsweg ein! Pünktlich heißt: Mindestens 15 Minuten vor Messebeginn anwesend sein! - Eignen Sie sich das Basiswissen der für Sie wichtigsten Nationalitäten an.
Internationale Umgangsformen am Messestand - Teil 2
Selten treffen Anbieter und potentielle internationale Kunden in so geballter Form aufeinander wie auf einer Messe. Daher sind diese für viele Anbieter die effektivste Plattform, um Kontakte zu knüpfen und neugierigen Besuchern das Unternehmen zu präsentieren. Der erste Kontakt des Messebesuchers mit dem Standpersonal ist entscheidend für die künftige Kundenbeziehung.
Der erste Eindruck des Messestandes
Im Folgenden geht es um den ersten Eindruck des Messestandes, der Visitenkarte des Unternehmens, dem kleinen Kommunikationszentrum, in dem Kontakte geknüpft und Geschäftsabschlüsse getätigt werden. - Achten Sie auf das Design und Farben, um Ihre ausländischen Gäste anzuziehen. Im Feng Shui gehört die Farbe weiß zum Element Metall. Weiß ist in China die Farbe der Trauer und das Sinnbild der Reinheit. Im Feng Shui wird weiß im Wohnbereich vermieden. Schwarz ist dem Element Wasser zugeordnet. Schwarz symbolisiert Unglück, es erinnert an das Schwinden von Licht. Die Chinesen vermeiden schwarz im Wohnbereich, bzw. lockern schwarze Möbel durch farbige Ornamente auf - Achten Sie darauf, dass keine Kaffeetassen, Teller, Handys herumliegen und dass sich die Gäste setzen können. Der Stand muss immer ordentlich sein - Alle Standbetreuer sollten sich persönlich verantwortlich fühlen und Papierschnitzel, Korken etc. vom Boden aufheben - Halten Sie einen Staubsauger in der Küche parat
Wie sollte die Standatmosphäre sein?
- Private oder berufliche Sorgen müssen „Zuhause“ bleiben – jeder Mitarbeiter, das Team, ist wichtig, um dem Kunden das Gefühl zu geben, daß er im Mittelpunkt steht - Behandeln Sie Ihre Mitarbeiter genauso wie Ihre Gäste - Achten Sie darauf, dass die Mitarbeiter motiviert sind und das Klima untereinander gut ist - Nur Mitarbeiter mit Ausstrahlung und Authentizität sollten die Gäste begrüßen – ganz besonders am Empfang - Gute Stimmung und gute Laune müssen für die Gäste spürbar sein
Der erste Eindruck des Standpersonals Es gibt eine Vielzahl von Untersuchungen, die dokumentieren, wie bedeutend die äußere Erscheinung von Menschen ist. Einer amerikanischen Studie zufolge hängt die Wirkung, die wir aufeinander ausüben, zu 55 Prozent davon ab, wie wir aussehen und uns verhalten. Zu 38 Prozent ist ausschlaggebend, wie wir sprechen. Und nur zu 7 Prozent ist entscheidend, was wir sagen!
Halten Sie sich immer vor Augen, dass mehr als 50 Prozent Ihrer Wirkung auf andere Menschen von Ihrer äußeren Erscheinung abhängt. Unsere Zeit wird immer schnelllebiger, daher werden Ihr Gesamt-bild und Ihre Ausstrahlung schon innerhalb weniger Sekunden beurteilt. Mitarbeiter werden von den Kunden mit dem Unternehmen identifiziert und sollen deshalb durch ein gepflegtes Äußeres gute Repräsentanten sein.
Zum ersten Eindruck gehört:
- Die Kleidung und Aufmachung - Die Körperpflege - Die Körperhaltung, Mimik und Gestik
Die Kleidung und Aufmachung: Machen Sie sich bewusst: Ihre Kleidung und Aufmachung sagt viel über Ihre Persönlichkeit aus.
Das Erscheinungsbild der Standmitarbeiter ist, ebenso wie der Aufbau des Standes, ein wesentlicher Verkaufsfaktor. Vom korrekten, das heißt passenden Outfit der Standmitarbeiter, kann auf die Qualität und die Effizienz eines Unternehmens geschlossen werden.
Wer Kontakt mit Geschäftspartnern und Kunden hat, bei dem ist eine dezente und gepflegte Erscheinung Pflicht. Dazu gehören Jackett, ein langärmliges Hemd, Strümpfe und geschlossene Schuhe, egal, wie heiss es ist. Gerade international und besonders in Asien sind kurzärmelige Hemden und strumpflos – bei Frauen und Männern – undenkbar. Dezente, klassische Farben unterstreichen Ihre Professionalität und bewirken, daß sich der Gast ganz auf Sie und Ihre Aussage konzentrieren kann. Bei Accessoires gilt: Weniger ist mehr!
In Anzug / Kombination und Krawatte sehen Sie überzeugend aus. Als Herr schließen Sie, sobald Sie aufstehen, Ihr Jackett (außer dem untersten Knopf). Achten Sie auf die Sauberkeit Ihrer Schuhe. Ungeputzte oder heruntergetragenes Schuhwerk kann Ihr Gesamtbild ruinieren. Achten Sie auch auf die Länge Ihrer Hose als auch auf einen guten Schnitt. Die Krawatte muss gut gebunden sein – der oberste Knopf bleibt geschlossen. Gerade bei etwas molligeren Herren empfehle ich das Tragen einer Weste (auch hier bleibt der unterste Knopf offen) oder zumindest das Schliessen des Jacketts.
Damen sollten geschlossene Schuhe tragen – auch Feinstrümpfe gehören unbedingt dazu. Das Outfit darf nicht aufreizend sondern professionell sein – ein Jackett unterstreicht Ihre Souveränität.
Die Körperpflege Körperhygiene ist ein Muss! Gerade Südeuropäer, Lateinamerikaner oder auch asiatische Gäste achten sehr auf das Äußere und pflegen sich mehrfach am Tag!
Achten Sie auf: - einen angenehm zu empfindenden Atem (Pfefferminzbonbons oder ähnliches, aber keine Kaugummis). - ein guter Haarschnitt und Rasur wirken gepflegt. - nehmen Sie Kamm, Zahnbürste, Pfefferminz, Waschlappen, Rasierapparat, Schuhcreme, Deo und Wechsel-Unterwäsche mit auf die Messe! - empfangen Sie mit sauberen Händen (nicht verschwitzt). - achten Sie auf frisch gewaschene Haare. - beim Service müssen die langen Haare nach hinten gekämmt und zusammengebunden werden, damit keine Haare ins Essen und in die Getränke fallen.
------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ Internationale Umgangsformen am Messestand - Teil 3
Die Körperhaltung, Mimik und Gestik
Diese sagt sehr viel über den einzelnen Standbetreuer aus und darf nicht unterschätzt werden. Sie hat außerdem einen unmittelbaren Einfluss auf die Gefühle und zeigt unter Anderem, wie interessiert der Betreuer ist. Bei den folgenden Beschreibungen der Körperhaltungen geht es um Kontakte mit westlichen Gästen. Für asiatische oder arabische Gäste gelten weitere Regeln, die hiernach beschrieben werden.
- Stehen Sie nicht mit Freunden oder Kollegen zusammen. Eine „Gang“ wirkt abschreckend, und kein Besucher wird dazu stoßen wollen. - Nehmen Sie die Hände aus den Taschen und verschränken Sie nicht Ihre Arme. Vermeiden Sie die Position einer „Napoleonhaltung“ (breitbeinig stehen) als auch das Sitzen mit breiten Beinen. - Ignorieren Sie keine Besucher. Seien Sie offen! Brechen Sie jedes Gespräch mit Ihren Kollegen sofort ab, sobald ein Gast an den Stand kommt! Sollten Sie gerade beschäftigt sein, schenken Sie ihnen trotzdem Beachtung oder versuchen Sie, diese in Ihr Gespräch einzubeziehen. Wenn Sie gerade mit Ihrem Kollegen sprechen, unterbrechen Sie so schnell wie möglich Ihr Gespräch und widmen Sie sich voll und ganz Ihrem Gast. - Setzen Sie sich auch nicht in Ihre Besprechungsecke oder an die Getränkebar. Vermeiden Sie, sich auf der Bar oder am Tisch aufzustützen. - Jeder Mensch hat eine Intimzone um sich herum. Keiner mag es, wenn Fremde in diese Zone eindringen, ohne vorher eingeladen worden zu sein. Wenn es dennoch passiert, versucht jeder Mensch, auszuweichen. Solange Ihr Gesprächspartner nicht ein alter Freund von Ihnen ist, legen Sie ihm nicht die Hand auf die Schulter oder auf den Arm. Vermeiden Sie Berührungen und wahren Sie Distanz (Berührungen können Abwertung bedeuten). Sie denken vielleicht, dass Ihre Geste unschuldig ist, aber andere können sie als sehr unangenehm empfinden. - Die intime Distanz hat einen Abstand von höchstens 50 cm – diese Distanz benutzen wir bei Menschen, die wir lieben. - Die persönliche Distanz ist: 50cm – 1 Meter, Begrüßung mit Handschlag - Öffentliche Distanz: Bis zu 2 Meter - Beachten Sie die Distanzregeln auch am Buffet. - Beim Sitzen zittern Sie nicht mit den Füssen. - Vermeiden Sie nervöse Gesten - Legen Sie nicht Ihren Fuß auf Ihr Knie (hier besteht die Gefahr, dass Ihre zu kurzen Socken die Männerwade erscheinen lässt. - Strecken Sie beim Sitzen nicht Ihre Arme und Beine von sich. - Gähnen Sie nicht offenkundig. - Machen Sie kein gelangweiltes Gesicht. - Unaufmerksam zu sein oder in eine andere Richtung zu schauen, während jemand mit Ihnen spricht, ist kein gutes Benehmen. Aufmerksamkeit ist eines der größten Komplimente, das Sie einer anderen Person machen können.
All diese negativen Körperhaltungen, Mimiken und Gesten können Folgendes aussagen: - Ich habe keine Achtung! - Ich habe gar kein Interesse!!
Außerdem könnten Sie von Ihren Gästen folgendermaßen eingeschätzt werden: - Arrogant - Lasch - Unsicher - Aggressiv - Desinteressiert
Gehen Sie stattdessen auf Gäste zu! Eine offene, dezente Körperhaltung zeugt von Respekt, Sicherheit und Interesse. - Animieren und sprechen Sie das Laufpublikum an. - In allen Ländern gilt generell beim ersten Businesskontakt die Regel der Distanzwahrung. - Lächeln Sie und seien Sie authentisch. - Begrüßen Sie mit einem festen Händedruck. - Asiatische und arabische Gäste geben inzwischen auch die Hand, doch der Händedruck ist weicher als bei uns. Arabische Männer geben den Standmitarbeiterinnen nicht die Hand, was jedoch in deren Kultur als Ehre gilt. - Schauen Sie im europäischen und amerikanischen Raum Ihrem Gast in die Augen. - Beim Augenkontakt passen Sie sich Ihren ausländischen Gästen an – Sie könnten auf sehr konservative asiatische Gäste stoßen, die einen direkten Augenkontakt vermeiden (asiatische Gäste). - Stehen und sitzen Sie gerade. - In allen Ländern gilt generell beim ersten Businesskontakt die Regel der Distanzwahrung.
Im Kontakt mit ausländischen Gästen beachten Sie bitte: - Handschlag: - Ein weicher Händedruck ist in asiatischen oder arabischen Ländern im Kontakt mit westlichen Kunden üblich - In diesen Ländern ist die linke Hand die „Dreckige“ (das ist wahrscheinlich auch der Grund, daß Engländer und Amerikaner beim Essen die linke Hand unter den Tisch legen) - In arabischen Ländern ist der Handschlag einer Dame gegenüber nicht üblich (dies hat etwas mit Respekt ihr gegenüber zu tun, nicht mit Arroganz) - Asiatischen Gästen gegenüber sollte die Unterseite der Schuhe nicht gezeigt werden. Sollten Sie Ihrem aisiatischen Gast gegenübersitzen und die Beine übereinander legen, vermeiden Sie es unter allen Umständen, mit der Schuhspitze auf den Gegenüber zu zeigen geschweige denn die Schuhsohle sehen zu lassen. Diese ist unrein und sollte nicht gezeigt werden (daher werden auch in Asien bei Betreten der Räume die Schuhe ausgezogen.
- Distanz: - In allen Ländern gilt beim ersten Kontakt die Distanzregel. - Während im Westen ein bestimmter Blick in die Augen des Gesprächspartners durchaus üblich und höflich ist, empfinden die asiatischen Gäste wie Chinesen einen festen Blick als unangenehm.
- Mimik: - Das Beherrschen der Körperhaltung, Mimik und Gestik wird in vielen Ländern von früh auf anerzogen und gewertet. In Asien oder England z.B. ist Contenance, die Selbstbeherrschung, sehr gefragt. Gefühlsausbrüche werden nicht geschätzt. Japaner z.B. beobachten Ihre Körpersprache genau und passen sich dieser an. Überlegensheitposen, z.B. durch zur Schau Stellung von physischer Überlegenheit oder auch durch Berühren von andersgeschlechtlichen Personen, Personen höheren Alters sowie gesellschaftlichen Ranges kann in vielen Ländern als Beleidigung empfunden werden.
- Gestik: - Zum Heranwinken oder Deuten bewegen Sie alle Finger der ausgestreckten Hand – niemals nur den ausgestreckten Zeigefinger (mit nacktem Finger zeigt man nicht auf angezogene Leute). - Zeigen Sie beim Zählen eher die Rückseite Ihrer Hand
Rücken Sie Ihr Unternehmen ins rechte Licht Eine gute Vorbereitung ist Gold wert
Seminare Small Talk
Small Talk
Die Kunst, sich ins Gespräch zu bringen, ist ein Erfolgsfaktor im Berufsleben.
Die Kunst, sich ins Gespräch zu bringen, ist ein Erfolgsfaktor im Berufsleben. Small talk ist der Türöffner für private und berufliche Kontakte; es schafft Vertrauen und ist die Grundlage für eine persönliche oder berufliche Beziehung. Fünf Minuten zwangloses Geplauder sind oft die Grundlage für einen Auftrag. Das „lockere“ Gespräch öffnet Türen und kann helfen, Spannungen zu reduzieren. Zu Ihren Kunden stellen Sie mit Small Talk den ersten Kontakt her und schaffen so die Basis für gute Gesprächsbeziehungen; Networking wird wesentlich erleichtert. Setzen Sie künftig Small Talk souverän im beruflichen Umfeld ein.
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Seminarthemen:
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