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Friederike von der Marwitz
Internationaler Business-Auftritt
Internationaler Business-Auftritt
Friederike von der Marwitz
Max-Reger-Str. 139
90571 Schwaig

Ansprechpartner:
PREMIUM MEMBER Friederike von der Marwitz
 
PREMIUM MEMBER
 
   
Kontakt
Fon: +49 911 5484915
Mobil: 0173 4462057
Fax: +49 911 5484910
   
Kurzprofil
Internationaler Business-Auftritt - Trainings und Vorträge in deutscher, englischer, und spanischer Sprache, Spezialisiert auf Messe-Trainings,


AKTIVITÄTEN    
     
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Hotel- und Gastronomie: Geschäftlicher Erfolg durch gute Umgangsformen
Netzwerken als Erfolgsstrategie
Netzwerken als Erfolgsstrategie
 
   
     
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Der Japan-Business-Knigge
Auf die Regeln kommt es an
Umsatz mit Etikette
 
Meine Angebote:
Dozenten-Börse
     
   
     

       
 
 
 

Lebenslauf

 

  • Friederike von der Marwitz (geb. von Eisenhart-Rothe) ist in  Südamerika als Tochter deutscher Eltern geboren. Sie ist Nachfahrin des Albrecht Graf von Roon und hat 10 Jahre lang in Lateinamerika gelebt.
  • Sie ist mit internationaler Etikette aufgewachsen und hat sie später in Großunternehmen erlebt und gelebt. Sie betreute Staatsgäste und Kunden international sowohl beruflich als auch privat. 
  •  Nach dem Abitur in Deutschland erfolgte ein 1-jähriger Aufenthalt in Mexiko, wo sie an der Universität UNAM die deutsche Sprache unterrichtete.

  • Studium der Sprachwissenschaften an der Universität Mainz (Englisch, Spanisch).

  •  Dolmetscherin auf vielen deutschen Messen.

  • Präsidiumsmitglied des Ibero-Clubs in Bonn (Auswärtiges Amt)

  • Assistentin des Argentinischen Marineattachés an der Argentinischen Botschaft in Bonn.
  • Von 1984 bis 1990 berufstätig in Großbritannien

  • Mehrmalige Einsätze auf Messen im Pressebüro, Nürnberg 

  • Assitentin der Geschäftsleitung Verband Beratender Ingenieure VBI, Bonn.
  • Englischlehrerin an der VHS in der Erwachsenenbildung, Lauf a.d.Pegnitz
  • Von 1990 bis 2005 arbeitete sie als Assistentin in Europaabteilungen verschiedener deutscher Firmen, unter anderem bei Siemens in der Geschäftsleitung

  • Ab 2005 selbständig mit Business-Etikette-Seminaren. Schwerpunkt  Business-Etikette in Deutschland, Lateinamerika und Japan.  

  •  Stärken

 

  • Friederike von der Marwitz ist mit internationaler Etikette aufgewachsen und hat sie im Ausland als auch in Großunternehmen erlebt und gelebt.   
  • Diskretion ist selbstverständlich.
  • Hat Staatsgäste und Kunden international sowohl beruflich als auch privat betreut.
  • Durch Verwandtschaft aus und in Asien ist ihr das Themengebiet "Asien" vertraut.
  • Seminarleitung auch in englischer und spanischer Sprache.

  •  Liebt den Kontakt mit Menschen. 

  •  Die Seminare sind sehr praxisnah und lebendig strukturiert.

 

 

 

 
Rund um die Schule für Umgangsformen

Modul 1:     Der Mitarbeiter als Visitenkarte des Unternehmens
Modul 2:     Leichte Konversation
Modul 3:     Global Trainee Program  

Modul 4:     Vorbereitung auf Assignments ins Ausland
Modul 5:     Geschäftsessen
Modul 6:     Business-Kleidung
Modul 7:     Messe-Auftritt
Modul 8:     Service in der Hotellerie
Modul 9:     Die Sekretärin und Assistentin als Visitenkarte des Unternehmens
Modul 10:   Professionelles Telefonieren und Netikette – ein Erfolgsplus für Ihr
                      Unternehmen!
Modul 11:   Die Rolle des Gastes/Gastgebers und Kunden/Kundenbetreuers
Modul 12:   Umgang mit asiatischen Gästen und Kunden
Modul 13:   Netzwerken – was muss ich tun oder sollte ich lassen

 

 

 

 

 




 

 

§ Modul 1:
Der Mitarbeiter als Visitenkarte des Unternehmens

 

 

• Der erste Eindruck – was gehört dazu?

 

 

• Wie wichtig ist der erste Eindruck und wie wirkt er?

 

 

• Tipps und Tricks zum Ausstrahlen von Sympathie

 

 

• Sympathische Ausstrahlung durch freundliche Körpersprache

 

 

• Haltung, Gestik, Mimik, Blickkontakt und Distanz

 

 

• Händeschütteln oder nicht - Sprache des Händedrucks

 

 

• Augenkontakt oder nicht - was sagt der Augenkontakt aus?
• Rolle der Frau im internationalen Geschäft

 

 

• Geschenke überreichen – welche in welchem Land?

 

 

• Begrüßen, Vorstellen und bekannt machen
• Wer geht voraus, wer geht zuerst durch die Tür, in den Aufzug?

 

 

• Reihenfolgen und Hierarchien

 

 

• Die korrekte Anrede: Akademische Titel, Adel

 

 

• Stilvoller Visitenkartenaustausch

 

 

• Was Gang- und Sitzarten verraten: Stilvoll in Ruhe und Bewegung

 

 

 

 

 

 

 

 

§ Modul 2:
Leichte Konversation

 

 

·     Souverän im Gespräch während eines Empfanges oder beim ersten Treffen

 

 

·     Worüber darf geredet werden – welche Themen sollten Sie vermeiden

 

 

·     Die Kunst des Zuhörens

 

 

·     Erfolgreiche Gesprächsatmosphäre

 

 

 

 

 

§ Modul 3:
Global Trainee Program:

 

 

 

• Stilvolle Einladung und Planung
• Internationale Kunden/Besucher empfangen

 

 

• Rangordnung im Meeting - Gäste strategisch klug platzieren und bekannt
   machen
• Tischgespräche: Wann soll ich über das Geschäft reden?

 

 

• Begrüßungs- und Tischrede – einen Toast aussprechen

 

 

• Sicheres Auftreten im Restaurant – Pflichten des Gastgebers

 

 

• Bestellung des Menues und des Weins
• Wer eröffnet das Buffet?

 

 

• Der dezente Wink zum Essens- und Trinkbeginn
• Handhabung der Reklamation

 

 

• Die diskrete Steuerung des Budgets

 

 

 

 

 

§ Modul 4:
Vorbereitung auf Assignments ins Ausland

• Hineindenken in die andere Mentalität
• Würde des ausländischen Kunden / Kundenbetreuers
• Zeitplanung
• Dokumente, Visitenkarten, Gastgeschenke
• Deutsche Kulturstandards – wie werden sie im Ausland angesehen und positiv
   eingesetzt? Welche typisch deutschen Eigenschaften sind von Vorteil, welche
   sollten bei Verhandlungen  vermieden werden?
 

 

 

 

§ Modul 5:
Geschäftsessen

 

 

 

• Eintritt in das Restaurant; Garderobe
• Empfangs- und Buffetregeln
• Tischsuche (Tischdame / Tischherr – wer sitzt wo?)
• Stilvoller Umgang mit Besteck, Serviette, Geschirr und Gläsern
• Korrekte Haltung und Etiketteregeln am Tisch
• Die Zeichensprache bei Tisch; Handhabung des Gedecks
• „Schwierige“ Gerichte locker meistern
• Welcher Wein zu welchem Essen?
• Büffets: Welche Spielregeln gelten?
• Ab wann darf geraucht werden?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

§ Modul 6:
Business-Kleidung

 

 

 

• Dresscodes: Was bedeuten sie konkret?
• Korrektes Business-Outfit für jeden Tag: Ungeschriebene Gesetze
• Erwartungshaltung der Kunden – Nonverbale Botschaften durch Kleidung
• Kleidung als Erfolgsfaktor und die Macht des ersten Eindrucks

 

 


§ Modul 7:
Messe-Auftritt

• Der erste Eindruck am Stand

 

 

• Angemessene Messekleidung

 

 

• Gäste begrüßen, empfangen und untereinander vorstellen
• Leichte Konversation

 

 

• Visitenkartenaustausch

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

§ Modul 8:
Service in der Hotellerie

 

 

 

 

 

 

• Repräsentation
• Freundliches Auftreten und Sicherheit im Umgang mit  Gästen

 

 

• Psychologie der äußeren Erscheinung
• Umgang mit Kritik

 

 

• Restaurant-Etikette à la carte!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

§ Modul 9:
Die Sekretärin und Assistentin als Visitenkarte des Unternehmens

• Wie wichtig ist der erste Eindruck und wie wirkt er?
• Sympathische Ausstrahlung durch freundliche Körpersprache
• Haltung, Gestik, Mimik, Blickkontakt und Distanz
• Händeschütteln oder nicht - Sprache des Händedrucks
• Augenkontakt oder nicht - was sagt der Augenkontakt aus?
• Rolle der Frau im internationalen Geschäft
• Geschenke überreichen – welche in welchem Land?
• Begrüßen, Vorstellen und bekannt machen
• Reihenfolgen und Hierarchien
• Die korrekte Anrede: Akademische Titel, Adel
• Was Gang- und Sitzarten verraten: Stilvoll in Ruhe und Bewegung
• Gäste und Kunden zum Geschäftsessen einladen

 

 

 

 

 

§ Modul 10:
Professionelles Telefonieren und Netikette – ein Erfolgsplus für Ihr Unternehmen!

• Vorbereitung auf ein Telefonat
• Der erste Eindruck
• Begrüßung am Telefon
• Körperhaltung
• Informationsfluss

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


§ Modul 11:

 

 

 

Die Rolle des Gastes/Gastgebers und Kunden/Kundenbetreuers

 

 

 

 

 

 

• Vorbereitung auf ein Event (Einladung)
• Auftritt
• Sitz- und Tischordnung

 

 

• Unterhaltung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

§ Modul : 12

 

 

 

Umgang mit asiatischen Gästen und Kunden

 

 

 

 

 

 

• Körperhaltung

 

 

• Blickkontakt

 

 

• Begrüßung

 

 

• Warum gibt es das Wort „nein“ nicht?

 

 

• Welche Themen sind tabu?

 

 

• Bedeutung,  Annahme und Überreichen der Visitenkarte

 

 

• Was bedeutet es, „dem asiatischen Gast nicht das Gesicht zu nehmen“

 

 

• Authentizität

 

 

• Contenance

 

 

• Namen und Hierarchien ernst nehmen

 

 

• Ansprache des wichtigsten Asiaten

 

 

• Warum geben Asiaten kein Trinkgeld?

 

 

• Einladung von Asiaten zum Geschäftsessen – worauf muss sehr geachtet werden –
   wer zahlt, welche Speisen sollten vorgeschlagen werden,

 

 

• Sitzordnung

 

 

• Bedeutung der Farben bei asiatischen Gästen

 

 

 

 

 

 

 

 

§ Modul 13:
Netzwerken – was muss ich tun oder sollte ich lassen

 

 

• Vorbereitung auf ein Event
• Souverän im Gespräch während eines Empfanges oder beim ersten Treffen
• Worüber darf geredet werden – welche Themen sollten Sie vermeiden
• Die Kunst des aktiven Zuhörens
• Erfolgreiche Gesprächsatmosphäre schaffen
• Auf Körpersprache, Gestik und Mimik achten
• Positiv in Erinnerung bleiben
• Kontakte pflegen

 

 

  Hier ein Auszug aus der umfangreichen Kundenliste:

  • MünchenTV, München
  • FrankenTV, Nürnberg
  • SIEMENS

  • BASF ChemTrade GmbH, Burgbernheim

  • Dauphin HumanDesign Group GmbH & Co. KG

  • Grundig Akademie

  • Henkel AG

  • KarstadtQuelleVersicherungen, Fürth

  • STAEDTLER Mars GmbH & Co. KG, Nürnberg  

  • IHK, Nürnberg
  • COM-Center Nürnberg

  • Wirtschaftsjunioren Bayern

  • Staatsoper, Nürnberg

  • R.T.S. Steuerberatungsgesellschaft MBH, Stuttgart

  • Cito System GmbH, Schwaig

  • Cito PrintLine, Schwaig

  • Dr. Michael Nöth, Philatelie Dresden, Ansbach

  • von Rundstedt HR Partners, Nürnberg
  • Coaddo PR-Projekte, Gerhard Schmidt, München
  • Nando Design, Nürnberg
  • ENTRAK GmbH & Co. KG, Wendelstein
  • Meisterfrauen im Handwerk, Amberg
  • Lions-Club, Erlangen
  • Silhouetta, Nürnberg

 
Mitgliedschaften

!   AHK Costa Rica
!   www.Strategie.net
!    www.trainertreffen.de
!    www.OpenBC.de (XING)
!    www.trainerauskunft.de
!    www.dozentenboerse.de
!    www.XING.de
!   tempra-akademie.de
!   servicepeople.de 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Fortbildungen

2/02-12/02        Ausbildung zur EUROLTA-Trainerin

2005                  Präsentationen gekonnt durchgeführt

2005                  Rhetorikseminar

2006                   Abendseminare an der "Privaten Schauspielschule Erlangen"

2007                   NLP-Kongress

2007        Methodentag der Peer-Group des Trainertreffens Nürnberg

Themen:                    Gruppe und Gruppendynamik 
                                    Auffangen von Emotionen in einer Gruppe

2008                        Gespräche erfolgreich führen -
                                  Konflikte vermeiden

2008                        Die Kraft der Sprache

 

2008              Rede spezial und Rhetorik
2008              Stress- und Erfolgsmanagement

2008                  

 Hobbies:           Musizieren (Querflöte), Aquarellmalen, Lesen englischer 
                             Literatur, Reisen, Qi Gong, Nordic Walking

Presseartikel und Film entnehmen Sie bitte: www.etikette-schule.de

Siehe www.von-der-marwitz.de - Presse

Bisher veröffentlichte Presseartikel

 

 

 

 

 

 

 

 Januar 07         IHK – Wirtschaft in Mittelfranken         Alles eine Frage des
                                                                                                   Stils  

 12. Januar 07           Abendzeitung Nürnberg/München   Erfolg in der Nische:
                                                                                                   Umsatz mit Etikette

 20. Dezember 06     Nürnberger Nachrichten                Azubi-Benimm-
                                                                                                   seminar: Höflich in 
                                                                                                   nur zwei Tagen

Dezember 06            Strategie-Forum                                Exzellente Umgangs-
                                                                                                   formen – Mit  
                                                                                                   individuellen Stärken
                                                                                                   zur neuen Berufung

28. November 06    Nordbayern Infonet                            Von guten
                                                                                                   Umgangsformen

September 06          Metropolregion Nürnberg               Renaissance der  Robe

19. September 06    Nürnberger Zeitung                          Wenn Promis keinen
                                                                                                    Walzer können

18. September 06    Pegnitz-Zeitung Stadt Nürnberg   Opernball-Besucher
                                                                                                   sind ihre eigenen Stars

14. September 06    Nürnberger Nachrichten                 Opernball bringt neue
                                                                                                    Kundschaft

14. September 06    Nürnberger Zeitung                            Hugo Strasser sorgt
                                                                                                      für Swing

 08. September 06   Abendzeitung Nürnberg                    Handkuss nicht wie
                                                                                                      bei Boris Becker

08. August 06          Abendzeitung Nürnberg                      Tanzen Sie mit der AZ
                                                                                                       in der Oper

17. August 06           Nürnberger Zeitung                             Bitte die Schultern
                                                                                                       bedecken

04. Juli 06                 Fränk. Landeszeitung Ansbach        Gutes Benehmen
                                                                                                      geschnuppert

02. Februar 06        Nachrichten aus dem Rathaus           Elternabend zu
                                                                                                      Umgangsformen in 
                                                                                                      der Theodor-Billroth-
                                                                                                      Schule

02. Februar 06        Stadtmagazin Nürnberg                       Elternabend zu
                                                                                                       Umgangsformen in 
                                                                                                       der Theodor-Billroth-
                                                                                                       Schule

Dezember 05        IHK-Wirtschaft in Mittelfranken             Erster Eindruck,
                                                                                                       Small-Talk und 
                                                                                                       Tischkultur

 Auftritte im Fernsehen

20. März 07              München.tv 

 

 

 

 

 

 

27. Januar 07           FrankenTV

 Mai 06                       FrankenTV

 

 

 

 

 


  Zufriedene Seminarteilnehmer
 

Zufriedene Seminarteilnehmer    

Sehr geehrte Frau von der Marwitz,

...Sie und Ihr Vortrag haben mich heute noch sehr beschäftigt. Ich hatte Bürotag, da war das möglich. Ihre Besonderheit liegt darin, dass Sie, ein sehr oft als "steif" angesehenes Thema durch Ihre warme, freundliche Art und durch Ihre Begeisterung dafür, auflockern und verarbeitbar machen können....Sie sind eine außergewöhnliche Frau...

 August 2008

 Sehr geehrte Frau von der Marwitz,

 wir möchten uns auf diesem Wege nochmals herzlich für Ihren Input zum Thema "International Behaviour" bedanken.

 Ihre theoretischen Ausführungen gepaart mit der anschließend praktischen Umsetzung hat uns allen, sowohl im beruflichen als auch privaten Umfeld, die Sinne für die internationale Etikette geschärft.

 Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg und interessante Vorträge.

 Mit freundlichen Grüßen

 Otmar Rauchensteiner,

 DAS Dräxlmaier

 Automotivsysteme GmbH

 

Ihre Präsentation mit Theorie und Praxis habe ich sehr genossen und kann Sie von daher  nur
weiter empfehlen.  Machen Sie so weiter!

 

 

 Gruß aus Vilsbiburg.

 Frank Baldenbach

 DAS Quality Management
Dräxlmaier Automotivsysteme GmbH

 

 

 

 

"Benimm Dich zu Hause wie in der Gesellschaft, dann kannst Du Dich in der Gesellschaft wie zu Hause benehmen!"
Referenzschreiben

Sehr geehrte Frau von der Marwitz,

auf diesem Wege danken wir Ihnen noch einmal herzlich für die aufschlussreichen und amüsanten Stunden, die Sie uns zusammen mit einigen Mitarbeitern der CITO PrintLine GmbH im Rahmen unseres Business-Etikette-Seminars am Samstag, den 29.09.2007, geschenkt haben.
Sie haben sich überaus intensiv mit uns auseinandergesetzt, und es ist Ihnen hervorragend gelungen, auf der Basis eines scheinbar trockenen und steifen Themas einen bunten und unterhaltsamen Tag zu gestalten, der uns allen gut gefallen hat. Obwohl einige unserer Mitarbeiter dem Seminar anfangs skeptisch gegenüberstanden, haben Sie es mit Ihrer warmen und herzlichen Art geschafft,  uns die grundlegenden Richtlinien beim Vorstellen und Begrüßen, die passenden Small-Talk-Themen mit Geschäftspartnern sowie Kundenbetreuers zu vermitteln. Das richtige Verhalten bei Tisch wurde uns bei einem schönen und ebenso schmackhaften Candle-Light-Dinner mit vorherigem Sektempfang anschaulich gemacht.
Kurz gesagt: Wir alle waren nach einem sehr langen Tag begeistert von der durch Sie vermittelten und gelebten Etikette in allen Bereichen. Der ganze Tag verging wie im Flug, und es wurde keine Minute langweilig. Etikette sollte wieder, ob im Privaten oder Geschäftlichen, einen wichtigen Stellenwert im Leben eines jeden Menschen einnehmen und wird es auch bei uns in Zukunft wieder mehr tun.
Wir freuen uns schon heute auf weitere gemeinsame Seminare mit Ihnen und empfehlen Sie gerne weiter.
Mit herzlichen Grüßen,

CITO SYSTEM GmbH

 

 

 

 

 

Metropolregion Erfahrung ausgetauscht

Am 27. Juni bot der Marketingverein der Metropolregion Nürnberg für Existenzgründer zum siebten Mal eine hervorragende Gelegenheit zum Austausch. Gemeinsam mit der Wirtschaftsförderung Nürnberger Land, dem TAW Weiterbildungszentrum Altdorf und der IHK Nürnberg veranstaltete der Marketingverein dieses „Get Together“, bei dem neben dem Erfahrungsaustausch unter den Gründern Fachvorträge angeboten wurden.
... Wie wichtig guter Stil im Geschäftsleben ist, erklärte Friederike von der Marwitz von der gleichnamigen Etikettenschule in ihrem lebhaften und kurzweiligen Vortrag. Wie ist der erste Eindruck eines Gesprächspartners, wer begrüßt wen zuerst und welche Themen sollte man beim Smalltalk vermeiden sind nur einige Inhalte, die bei den Zuhörern auf großes Interesse gestoßen sind.
Metropolregion Nürnberg, Marketingverein 

Bevor Sie kamen waren wir echt sauer mit unserer Mutter. Wir dachten, das Seminar würde super
steif werden und es käme eine strenge Frau mit Brille, die uns Regeln sagt, wie man es im
Fernsehen sieht.
Jetzt bin ich so froh, daß ich dieses Seminar mitgemacht habe, da ich sehr davon profitiert habe.
Und Sie haben es so nett und herzlich vermittelt - echt krass! Es war super!
17-jähriger Sohn einer Familie, bei der ein Seminar stattfand

Sehr geehrte Frau von der Marwitz,
Ihr Seminar begeisterte nicht nur mich sondern meine gesamte Familie! Zunächst blickten wir etwas skeptisch auf den immer näher rückenden Tag, an dem unsere Tisch- und Kommunikationsformen verbessert werden sollten! Auch ein anstrengender Tag mit Schule und Tischtennistraining lag hinter mir, doch wer glaubte, ein dreistündiges Seminar mit einem mehrgängigen Menü würde langweilig oder gar uninteressant werden, wurde eines Besseren belehrt! Mit viel Humor und einem selbstsicheren Auftreten ausgestattet, gelang es Ihnen, die Aufmerksamkeit der manchmal schwer zu führenden Heranwachsenden nicht nur zu erregen sondern sogar eine Begeisterung für das Thema zu entwickeln! Die Nachfragen meiner Geschwister und mir sprechen für sich und sollten Sie in Ihrer Arbeit bestärken!
Vielen Dank für Ihr Kommen und weiterhin viel Erfolg bei Ihrer Arbeit!
David Marx

Teutonen

Sehr geehrte Frau von der Marwitz,

recht herzlich darf ich mich bei Ihnen im Namen der Landsmannschaft Teutonia nochmals für das am vergangenen Samstag stattgefundene Etikette-Seminar mit Ihnen und Frau Danowski bedanken. Ihr ehrenamtliches Engagement in diesem Punkt kann gar nicht hoch genug geschätzt werden.
Es hat uns allen außerordentlich viel Spaß bereitet, mit Ihnen in die Welt der Business-Etikette einzutauchen, und wir werden die gewonnenen Erkenntnisse mit großer Begeisterung anwenden, so daß sie uns hoffentlich in Fleisch und Blut übergehen.
Ich hoffe, das beiliegende Präsent wird Ihrem Geschmack gerecht und Ihnen viel Freude bereiten.
So verbleibe ich mit herzlichen Grüßen
Ihr Alexander Bagus, Landsmannschaft Teutonia, Würzburg

frankenTv

Mir hat das tolle Wochenende sehr viel Freude gemacht und für mich persönlich viele Anregungen
und Umsetzung mitgenommen. Vielen Dank!
M. Duda, FrankenTV

Vielen Dank für ein äußerst informatives und lehrreiches Wochenende.
B. Rieger, FrankenTV

Korrektes Verhalten ist echte Arbeit. Durch Ihr Seminar haben wir erfahren, daß sich
diese Arbeit lohnt! Danke!
Ralf Ahlborn, FrankenTV

Danke für das tolle Wochenende!
Alex Wijnvoord, FrankenTV

Im Namen aller Teilnehmer darf ich Ihnen nochmals unseren herzlichen Dank für Ihre Seminarleitung
aussprechen. Ihre Hinweise bezüglich Verhaltens an Messeständen, die von Ihnen gelebte und glaubhaft
vermittelte Etikette beim Vorstellen, beim privaten Dinner, beim Geschäftsessen und diversen anderen
Gelegenheiten haben großes Interesse geweckt und zum „Nacheifern“ angeregt. Im Einverständnis mit
meinem Team können wir dieses Seminar jeder Firma empfehlen, die ihren Auftritt verbessern oder
perfektionieren will. Fortsetzungsseminar steht auf unserer Wunschagenda für 2007.
Dr. Michael Nöth, Philatelie mit Anspruch, Ansbach


Frau von der Marwitz und Frau Sperber vermittelten uns Etikette und Stil, wir wußten zwar einiges - aber doch nicht sehr viel!
Die Schulung war sehr lehrreich und hat unsere Lücken geschlossen, nun bleibt für uns nur noch zu hoffen, den "Knigge" in die Tat umzusetzen
und bei Festen und sonstigen Gelegenheiten, mit viel Stil durch das Leben zu schreiten.
Waltraud Frey, Philatelie Dr. Nöth, Ansbach

Auch Dresden sagt Dank, vielleicht irgendwann mal wieder, denn man lernt ja nie
aus und gute Etikette ist immer von Vorteil.
Die Dresdner DBA, Philatelie

Vielen Dank für den informativen Vortrag in angenehmer sympathischer Athmosphäre.
Christine Füssinger

Karstadt

Es war ein wunderschönes Seminar und danke für die vielen Infos über "Knigge".
Sven Dünfelder, KarstadtQuelleVersicherung

Wünsche Ihnen noch viel Erfolg in Ihrem Beruf und es war sehr, sehr wissenswert!
Oliver Fiedler, KarstadtQuelleVersicherung

Danke für die Schulung. Hat sehr viel Spaß gemacht. Frohes Fest!!
Patrick Edinger, KarstadtQuelleVersicherung

Danke für die tolle Schulung. Hat mir sehr gut gefallen.
Michaela, KarstadtQuelleVersicherung

 

Seminar „Business-Knigge“ am 24.03.2006

Sehr geehrte Frau von der Marwitz,

im Jahr 2006 haben Sie mit uns eine Seminarveranstaltung zum Thema „Business­Knigge“ durchgeführt.
Teilgenommen haben neben der Geschäftsleitung ausgewählte Mitarbeiter unseres Hauses.

Die R.T.S. ist eine regional tätige Unternehmensgruppe, bestehend aus Wirtschaftsprüfern, Steuer- und
Unternehmensberatern mit Kanzleien in Stuttgart, Metzingen und Backnang. Mit über 60 Mitarbeitern zeichnen
wir uns durch hervorragende Kanzleiorganisation und Serviceorientierung gegenüber unseren Kunden aus.
Deshalb wurden wir von der DATEV eG als Referenzkanzlei für den Berufsstand in den Bereichen Kanzleiorganisation,
Qualitätsmanagement und Mitarbeiterführungs- und Vergütungssysteme sowie Marketing ausgewählt.

Die sehr kurzweilige Veranstaltung hat allen Teilnehmern sehr gut gefallen. Neben der Wichtigkeit des ersten
Eindrucks erläuterten Sie uns die Pflichten von Kundenbetreuern und Gastgebern sowie die Bedeutung von
Small Taik. Sehr informativ fanden wir Ihre Ausführungen zum Thema Business-Kleidung. Bei einem gemeinsamen
Essen bekamen wir Einsicht über die Funktion der Tischordnung sowie die Bedeutung der Sitzordnung, das richtige
Verhalten im Restaurant und Informationen über die allgemeinen Tischmanieren.

Gute Umgangsformen sind ein wesentlicher Baustein unserer Marketingstrategie. Neben fachlichen Qualifikationen
trägt die Kenntnis von Etikettefragen zum Image und Erfolg eines jeden bei. Personen mit guten Manieren haben
Vorbildcharakter und prägen den Stil unseres Hauses. Durch Ihr Seminar konnten wir unseren Außenauftritt noch
wesentlich verbessern.

Unsere Zusammenarbeit war und ist für unser Unternehmen ein voller Erfolg und eine hervorragende Ergänzung
unserer Marketingstrategie. Gerne werden wir Sie bei weiterem Bedarf buchen und an Mandanten, Kunden und
Geschäftspartnern weiter empfehlen.

Wir freuen uns auf eine weitere gute und produktive Fortführung der Zusammenarbeit mit Ihnen.
R.T.S. Steuerberatungsgesellschaft MBH, Stuttgart

_____________________________________________________________________________________________________

 


Sehr geehrte Frau von  der Marwitz,

gerne sind wir bereit, einen Bericht über das Seminar zu verfassen.

Uns hat das 2-tägige Seminar über Telefonknigge und Umgangsformen sehr gut gefallen. Es war sehr
interessant und lehrreich. Wir sind mit einer Erwartung in das Seminar gegangen, bereits gute Benimm- und
Umgangsformen vom Elternhaus gelernt zu haben.
Deshalb war die Überraschung schon nach kurzer Zeit sehr groß, weil wir bereits hier erste Dinge von Ihnen
gehört haben, die uns neu waren, und die wir so nicht gewusst haben (z.B. haben wir gemerkt, dass wir bereits
bei der Begrüßung zahlreiche Fehler gemacht haben:“Der erste Eindruck hat keine zweite Chance!“, wer grüßt wen?,
wer gibt wem die Hand?, Händedruck? usw.)

Uns hat auch gewundert, dass es große Unterschiede zwischen dem geschäftlichen und dem privaten Verhalten
gibt. So zum Beispiel wird im Business nicht der Herr der Dame vorgestellt (außer, sie ist höherrangig!), da sie im
beruflichen Leben keine Sonderrolle einnimmt, wie es im Privaten der Fall ist.

Beim Thema Small Talk haben wir gelernt, dass man sehr aufpassen muss, welche Themen man anspricht.
Positive Äußerungen sind sehr wichtig. Heikle Themen wie Politik und Religion sollten hierbei vermieden werden
(im Geschäftsleben sollten auf keinen Fall Themen wie Gehälter und Geschäftsphilosophie angesprochen werden).

Beim Telefonknigge haben wir nicht schlecht gestaunt, auf was man alles achten muss. Dank der lustigen Rollenspiele
wurde uns das schnell deutlich, wie man sich am Telefon richtig verhält. Unsere eigenen Fehler konnten wir danach
selbst auf Video sehen. Auch die Kundentypen und deren Betreuung konnten wir im "Blue Mars" praktisch üben, was
uns sehr viel Spaß gemacht hat.

Besondere Aufmerksamkeit bekamen die Themen Büro-Knigge, Tischmanieren und Kleiderordnung. So waren wir
sehr angetan, als wir zum Abschluss des Seminars selbst einen Kuchen mit Messer und Gabel essen durften.
Zu gern hätten wir es in einem 5-Sterne-Restaurant mit 7 Gängen ausprobiert!

Deutlich war auch die angepasste Kleiderordnung einiger von uns am zweiten Seminartag zur erkennen.

Das waren nur einige wenige interessante Themen. Wir haben mit Sicherheit viel gelernt und haben bereits sowohl
im Privat- als auch im Berufsleben einige Dinge umgesetzt, auch wenn manche dieser Regeln in unserer Umgebung
zu aufgesetzt wirken.

Gerade in heutiger Zeit sind solche Umgangsformen immer wichtiger und gewinnen an Bedeutung. So ist es speziell
für uns junge Menschen sehr wichtig, frühzeitig daran zu arbeiten, um somit positiv auf unsere Mitmenschen zu wirken.

Wir sind sehr froh und dankbar, dass unser Unternehmen uns die Möglichkeit gegeben hat, an diesem Seminar
teilzunehmen. Hoffentlich können wir auch weiterhin geschäftlich und privat davon profitieren.

Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie ein frohes Weinnachtsfest und einen guten Rutsch ins Jahr 2007.

Weiterhin viel Erfolg bei lhren bevorstehenden Seminaren.

Mit freundlichen Grüßen

Carola Fischbäck, Lisa Herbolsheimer, Anja Mönius, Kerstin Meier, Nathalie Hirschmann, Sebastian Friedrichs, Jörg Fleischmann

STAEDTLER Mars GmbH & Co. KG, Nürnberg

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Vielen Dank für die Informationen über Manschettenknöpfe. Diese haben meine Fragen umfassend geklärt.
Danke auch noch mal für den interessanten Abend im „Le Virage“. Es war gleichermaßen lehrreich und unterhaltsam.
Stefan Scharrer, bdvb

Bisher habe ich nur positives Feedback zum Seminar erhalten. Sowohl das Essen als auch der Vortrag sind sehr gut angekommen.
Thomas Nowotzek, bdvb


  Fachartikel
 

Was bedeutet Netzwerken?

 

Netzwerken ist der Schlüssel zum beruflichen Erfolg. Es gehört zur Überlebenstechnik, denn der Wettbewerb im Berufsleben ist härter geworden. Kontakte und Beziehungen erleichtern das Vorankommen. Diese müssen aber auch korrekt genutzt als auch gepflegt werden!

 „Ein Grashalm wächst nicht schneller, wenn Sie daran ziehen. Wohl aber, wenn Sie ihn düngen und regelmäßig gießen.“

 

Netzwerken bedeutet:
… der konsequente und vertrauenswürdige Aufbau von Beziehungen
… die fortlaufende Pflege dieser Beziehungen
… ein Geben und ein Nehmen!

 

Was gehört zum Netzwerken?

 

Zum Netzwerken gehört eine Portion Mut und Selbstbewusstsein. Aber oft freuen sich Menschen, wenn Sie Interesse an ihnen zeigen. Und amerikanische Studien haben gezeigt, dass der Mensch zunächst zu 55% auf das Äußere sieht, dann zu 38% auf die Stimme und nur zu 7% auf den Inhalt der Aussage. Also, probieren Sie es aus - überwinden Sie die Angst – Sie müssen nicht philosophieren, um zu wirken. Ihre Ausstrahlung, Ihr Interesse am Anderen und Ihre Authentizität sind maßgebend.

 

 

 

 

 


Zum Kontaktaufbau gehört:

- dass Sie die Chancen zur Kontaktaufnahme wahrnehmen
- dass Sie sich anderen Menschen gegenüber rücksichtsvoll verhalten (d.h. wahren Sie
  Umgangsformen am Telefon, beim Email-Schreiben und im persönlichen Kontakt)

Im Beruf hat der erste Eindruck keine zweite Chance!

 

 

Innerhalb von 3 Sekunden hat sich der Gegenüber ein Bild von Ihnen gemacht. 7 weitere Treffen sind erforderlich, um einen ersten schlechten Eindruck wieder wettzumachen!

 

Wo können  Sie  netzwerken?

 

Neue Kontakte können vielerorts hergestellt werden. Beim Metzger oder bei der Party, beim Sportverein oder beim Reisen – nutzen Sie diese Chancen! Jeder Mensch hat etwas zu berichten. Entwickeln Sie ein Interesse für Menschen. Laufen Sie nicht blind an Ihren Mitmenschen vorbei.

Wie netzwerken Sie?

 

Zum Netzwerken gehört das wahre Interesse an anderen Menschen. Die Kontaktaufnahme ist gar nicht schwer: ein freundliches Lächeln, eine positive Einstellung, Respekt gegenüber Ihrem Gegenüber, ein paar Worte über das Wetter als auch Authentizität reichen oft schon, um die Neugier des Gegenübers zu entfachen. Und schon sind Sie im Gespräch. Und wenn eine vertrauensvolle Basis geschaffen ist und auch die Wellenlänge übereinstimmt, wächst Ihr Netzwerk. Besonders im Ausland ist der vertrauensvolle Beziehungsaufbau Anfangs wichtiger als Qualifikationen. Beziehungen funktionieren aber nur dann gut, wenn sich keiner ausgenutzt fühlt. Ausnutzen und Fallen lassen widerspricht dem Networking-Gedanken der Gegenseitigkeit. Bauen Sie Vertrauen und Wertschätzung auf.

 

Die Kontaktaufnahme z.B. bei Empfängen:

 

Hierzu gehört eine gute Vorbereitung.

-        Lesen Sie die Einladungskarte genau durch (wer lädt ein, haben Sie zu- oder abgesagt, wann und wo findet der Empfang statt, welches ist das Thema des Treffens,  welche Gäste werden anwesend sein, um wie viel Uhr sollten Sie ankommen und auch wieder gehen, wie ist die Kleidungsordnung, welches Geschenk sollten Sie dabeihaben…?

 

-        Wer sind die Gastgeber als auch die Gäste – welche Interessen haben sie?

 

-        Wen möchten Sie kennenlernen

 

-        Beherrschen Sie die Techniken des Small Talks (vermeiden Sie Tabuthemen)

 

-        Visitenkarten sind das wichtigste Werkzeug eines Networkers.  Nehmen Sie immer genügend und ordentliche Visitenkarten mit. Sie dienen als Gedächtnisstütze aber auch dazu, den Namen des Gesprächspartners zu behalten. Achten Sie auf die Regeln der Visitenkartenübergabe im Ausland!

 

-        Achten Sie auf Ihre Körperpflege (viele Menschen haben einen äußerst ausgeprägten Geruchssinn)

 

-        Betreten Sie den Raum vorbereitet, positiv eingestellt, neugierig auf neue Kontakte,
entspannt, aufrecht und mit offener Haltung. Beobachten Sie den Raum und merken Sie sich, wer mit Ihnen Augenkontakt aufnimmt oder welche Gruppe eine offene Haltung hat.

 

-        Seien Sie entspannt und vorbereitet

 

-        Achten Sie darauf, aufrecht zu stehen und eine offene Haltung einzunehmen

 

-        Ein Lächeln öffnet Ihnen viele Türen

 

 

 

So werden Sie positiv in Erinnerung bleiben :

 

+  Stellen Sie sich mit Namen vor (achten Sie auf Etikette-Regeln)

 

+  Nehmen Sie dabei die Hände aus den Hosentaschen

 

+  Geben Sie Ihrem Gegenüber die Hand (fester Händedruck zeigt Selbstbewusstsein)

 

+  Schauen Sie dem Anderen in die Augen (der Augenausdruck sagt sehr viel aus)

 

+  Lächeln Sie (auch am Telefon!)

 

+  Nun werden oft Visitenkarten ausgetauscht. Zeigen Sie mit dieser Geste, daß Sie sich freuen, dem Gegenüber Ihre Visitenkarte überreichen zu dürfen. Nehmen Sie die Visitenkarte des Gegenübers mit Respekt an, schauen Sie sich diese kurz an und bedanken Sie sich hierfür!

 

+  Stellen Sie „Sesam-öffne-Dich-Fragen“

 

+  Zeigen Sie Interesse, Einfühlungsvermögen und eine positive Einstellung 

 

+  Erkennen Sie Signale und entlarven Sie versteckte Botschaften, übersetzen Sie Reaktionen und die Körpersprache des Anderen

 

+  Hören Sie aktiv zu

 

+  Stellen Sie Gegenfragen („habe ich Sie richtig verstanden?“)

 

+  Lächeln, nicken und hören Sie zu!

 

+  Nennen Sie die Namen und versuchen Sie, sich diese zu merken und korrekt auszusprechen (nehmen Sie die überreichte Visitenkarte als Hilfe)

 

+  Vermeiden Sie Tabuthemen (z.B. Politik, Religion, Krankheiten, Finanzen)

 

+  Lassen Sie den Anderen ausreden

 

+  Bleiben Sie bescheiden

 

+  Vermeiden Sie nervöse Gesten

 

+  Wechseln Sie die Perspektive (versuchen Sie, sich in den Anderen hineinzuversetzen)

 

+  Lesen Sie zwischen den Zeilen

 

+  Nehmen Sie dem Gegenüber nicht das Gesicht – lassen Sie den anderen im guten Licht erscheinen

 

+  Bringen Sie positive Verstärker  wie z.B. „ich verstehe“

 

+  Stellen Sie „offene“ und „W-Fragen“ (wer…, wie…, was…, warum…, wofür…)

 

+  Machen Sie Komplimente und lernen Sie auch, Komplimente anzunehmen

 

+  Vermeiden Sie Rechthaberei

 

+  Vermeiden Sie, auffallen zu wollen

 

+  Quetschen Sie den Anderen nicht aus – erzählen Sie auch von sich

 

+  Philosophieren sie nicht

 

+  Vermeiden Sie Berührungen und wahren Sie Distanz (Berührungen können Abwertung bedeuten)

 

+  Steigen Sie nicht in die Privatsphäre des Anderen

 

+  Seien Sie zurückhaltend bei Klatsch und  Tratsch

 

 

Bei all diesen Überlegungen vergessen Sie bitte nicht, daß Sie die Zeit des Gegenübers nicht verschwenden. Oft ist es sinnvoller, die ausführlicheren Gespräche über Ihr Anliegen auf einen späteren Zeitpunkt zu verschieben. Besonders bei Messen und Tagungen ist es empfehlenswert, sich kurz vorzustellen, den ersten Eindruck des Gegenübers zu gewinnen und einen Visitenkartenaustausch erfolgen zu lassen. Weiteres kann in einem zweiten Gespräch stattfinden. Beenden Sie jedoch Ihr Gespräch zukunftsorientiert wie z.B.:  Darf ich Sie anrufen oder anmailen, wollen wir uns mal…treffen, etc.?

 

 

Machen Sie sich (bitte nicht vor den Augen des neuen Kontaktes) sofort auf der Rückseite der Visitenkarte Notizen wie Datum, Art und Ort des Kennenlernens etc.

 

 

Ihr dauerhafter Einsatz bei einem neuen Kontakt verbunden mit Ihrem angenehmen, höflichen und tadellosen Verhalten baut über kürzer oder länger eine gute Basis für eine vertrauensvolle Beziehung auf. Dazu gehört auch, daß Sie auf Mails, Briefe oder Anrufe sofort antworten. Unzuverlässigkeit mindert die Wertschätzung.

 

Networking ist lernbar – seien Sie guten Mutes. Beziehungen funktionieren aber nur dann gut, wenn sich keiner ausgenutzt fühlt. Ausnutzen und Fallen lassen widerspricht dem Networking-Gedanken der Gegenseitigkeit. Bauen Sie Vertrauen und Wertschätzung auf.

Viel Erfolg beim Netzwerken!

 

Friederike von der Marwitz
Etikette im Globalen Business
www.von-der-marwitz.de


   
   
 

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